Seit September 2009 gehen eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter von Phönix e.V. wieder in die erste Klasse. Antonie unterstützt ein Mädchen mit Down-Syndrom an der Bischof-Manfred-Müller-Schule; Tobias begleitet einen Jungen an der Grundschule Prüfening, der unter anderem eine Hörbehinderung hat. Beide machen als Integrationshelfer sehr gute Erfahrungen, wie Ulrike Märzhäuser in ihren Interviews erfuhr.
Um 08:00 Uhr suche ich die Wohnung meiner Klientin auf, und wecke sie mit den Worten:„Moin, gut geschlafen?“
Dann mache ich Tee und warte und warte, bis sie aufstehen will. Ich helfe ihr vom Bett in den Rollstuhl und setze sie aufs Klo. Danach wasche ich ihren Oberkörper und kleide sie an. Die Zähne putzt sie sich selber. Ich kämme ihr noch die Haare und putze die Brille, bevor wir zum Frühstücken an den Tisch gehen (rollen).
Seit dem 01. Januar 2008 ist ein neues Bundesgesetz in Kraft getreten. Behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen haben seither einen Rechtsanspruch auf Leistungen in Form eines Persönlichen Budgets.
Mit der Ratifizierung des „Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ (UN-Konvention) verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland die freie Wahl des Aufenthaltsortes und ein L
Vortrag bei Podiumsdiskussion zu Persönlicher Assistenz am 14. Mai 2007, München, von Christian Bayerlein, Diplom-Informatiker über volkswirtschaftliche Aspekte des Assistenzmodells